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Neuigkeiten - bei Anregungen rufen Sie uns an: 07176 / 3421
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Unser Shop

So funktioniert es

Unser Shop "Böker bringt Bio" hat immer für Sie geöffnet.24 Stunden rund um die Uhr. Doch der Bestellschluss für die laufende Woche ist immer dienstags um 12.00 Uhr.

Bis dahin können Sie Ihre Bestellung aufgeben, Änderungen vornehmen oder auch Urlaubspausen ordern. Der Mindestbestellwert beträgt 14.00 €.

 

Persönlich erreichen uns sie am montags von 8.00 – 17.00 Uhr und dienstags von 8.00 – 12.00 Uhr unter der Telefonnummer 07176-3421.

 

Weitere Information rundum die Auslieferung, Fragen zur Bedienung des Shops, Pfandabrechnung, Verpackung, Bezahlung etc. finden Sie unter „So liefern wir" in der Shop-Navigation (direkter Link)

Fairer Handel

Dafür stehen wir

Fairer Handel ist für uns ein Markenzeichen und nicht irgendein Etiketten Schwindel mit dem sich immer mehr Firmen mit teils dubiosen Auszeichnungen in diesem rasant wachsenden Markt ihre Anteile sichern. Wir stehen für die bäuerliche Landwirtschaft, ist sie doch immer noch die Grundlage für viele tausende Bauern auf der ganzen Welt. Wir können es nicht akzeptieren, dass wenige globale Großkonzerne die Saatgut-Vielfalt untergraben und die Gentechnik auf den Äckern fordern. Investoren bauen immer neuen industrielle Megaställe, in denen Tiere unter qualvolle Bedingungen leiden. Die Folgen sind allgegenwärtig. Immer mehr Bäuerinnen und Bauern müssen ihre Höfe aufgeben, hier und in den Ländern des Südens. Billigfleisch überschwemmt die Märkte. Der Anbau von Monokulturen verdrängt den Regenwald. Ackerland wird zum Spekulationsobjekt und der weltweite Hunger ist nach wie vor Fakt.

 

Wir können es besser

Eine bäuerliche, ökologische Landwirtschaft verdient unseren Respekt und unsere Wertschätzung, sie ist ein wertvoller Beitrag zur Ernährungssouveränität. Sie muss und kann die Welt ernähren. Dazu brauchen wir kostendeckende Preise für die Landwirte, die respektvoll mit Tier und dem Land, das sie bearbeiten umgehen. Logische Konsequenzen sind regionale Erzeugung statt steigender Weltmarktorientierung für Lebensmittel und ganz wichtig Politiker, die endlich im Sinne der Menschen handeln und nicht die Interessen weniger multinationaler Konzerne vertreten.